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Elektrosmog - FORUM
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Carola Lessel
Anmeldungsdatum: 29.10.2005 Beiträge: 75 Wohnort: Oldenburg
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Verfasst am: Titel: Von jedem ein großes Blutbild Vom 23.06.2006 |
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Bürgerinitiative will Auswirkungen von Mobilfunk nachweisen
jsp. LAUBENHEIM Reger Andrang herrschte in der Naheblickhalle. Dort ließen sich 66 Bürger des Ortes ihr Blut abnehmen, um es untersuchen zu lassen. Mit dieser Aktion will die Bürgerinitiative (BI) gegen den Mobilfunkmast die Auswirkungen eines Sendemastes auf die Gesundheit der Bevölkerung nachweisen.
So befürchtet die BI, dass schädliche Strahlen von einem bereits genehmigten UMTS-Sendemasten ausgehen, der im Ort aufgestellt werden soll. Diese Sorge teilen viele Bürger, was sich auch in der großen Resonanz auf die Blutentnahme ablesen ließ. Arzt Hans Walter Spindler aus Langenlonsheim hatte sich bereit erklärt, die besorgten Bürger ohne Honorar zu untersuchen. Er wird jetzt von jedem ein großes Blutbild, das so genannte "Differenzialblutbild", auswerten und das Verhältnis von roten und weißen Blutkörperchen zueinander untersuchen.
In frühestens einem Jahr werde es eine weitere Untersuchung dieser Art geben, um eventuelle Veränderungen im Blutbild festzustellen und so die Wirkung der Immissionen auf den Menschen nachzuweisen, erläuterte Annemarie Riethmüller, die im Namen der BI die Aktion organisierte.
Vorbild für die Laubenheimer war eine Blutuntersuchung, die vor einem Jahr in Appenheim bei Mainz von besorgten Bürgern durchgeführt wurde. Ein zweiter ?????????? wird dort noch in diesem Sommer erste Ergebnisse bringen. "Davon machen wir unseren Termin für eine zweite Untersuchung abhängig", betonte Riethmüller. Falls in Appenheim noch keine klaren Ergebnisse vorliegen sollten, würde die BI noch mindestens zwei Jahre mit einer weiteren Blutentnahme warten, um dann genauere Aussagen über schädliche Auswirkungen der Strahlung auf den Menschen treffen zu können.
Bürger aller Altersschichten ließen sich ihr Blut abnehmen. Dies zeige, wie sehr die Menschen um ihre persönliche Gesundheit besorgt seien, stellte Riethmüller fest. Im Vorfeld habe sie bewusst darauf hingewiesen, dass gerade auch Kinder untersucht werden sollten. Hier zeigte sie sich vom Verantwortungsgefühl der Erwachsenen positiv angetan. Denn allein 15 Kinder, das jüngste eineinhalb Jahre alt, waren mit ihren Eltern zur Blutentnahme erschienen.
Zusteller: X-Sender: star.mail@online.de
X-Apparently-To: elektrosmog-liste@yahoogroups.de
Quelle: Von jedem ein großes Blutbild _________________ Carola Lessel:
American Tinnitus Association - Tinnitus Support Message Board - EuroTa |
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seerose
Anmeldungsdatum: 14.11.2005 Beiträge: 70
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Verfasst am: Titel: Kinder zur Blutabnahme |
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Blutabnahme bei 15 Kinder ,dass jüngste eineinhalb Jahre !
meine Frage was bringt eine Blutabnahme und danach die Auswertung bei Kindern ,und so einen Kleinkind .
diese können doch nicht so viel Nachweis im Körper haben .
und vor allem ich würde als Elternteil dem Kleinkind fast noch ein Baby eine solchen Eingriff ersparen ,wenn er nicht zwingend notwendig ist .Nur für Statistiken wäre mir mein Baby zu schade ......
es könnte später Angst vor Spritzen haben ,auch wenn die Blutabnahme nur in den Finger pieksen war.
seerose at. |
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